Große Exkursion: Schaffe, schaffe! Aber was?

2. April 2016 | 0 Kom­men­ta­re

In den frü­hen Mor­gen­stun­den des 25. Novem­ber ging es auf die lan­ge Fahrt in Rich­tung Würz­burg. Der Drill­berg über der Stadt Bad Mer­gen­theim war unser Ziel. Hier hat Würth Indus­trie Ser­vice, ein Toch­ter­un­ter­neh­men der Adolf Würth GmbH & Co. KG, sei­nen Sitz. Das Unter­neh­men hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, die Ver­sor­gung sei­ner Kun­den mit C-Tei­len so ein­fach und schnell wie mög­lich, direkt bis an die Fer­ti­gungs­li­nie zu gestal­ten. Bei einem Sor­ti­ment von über 1 Mio. Pro­duk­ten bie­ten sie von Arbeits­schutz­schu­hen bis zu Zylin­der­schrau­ben all die Klei­nig­kei­ten, die in der Fer­ti­gung gebraucht wer­den. Vor Ort konn­ten wir einen Blick auf ein hoch­mo­der­nes Logis­tik­zen­trum mit auto­ma­ti­schem Hoch­re­gal, auto­no­mem Trans­port­sys­tem und inno­va­ti­ver RFID-Tech­nik wer­fen.

Auf dem anschlie­ßen­den Weg nach Affal­ter­bach – nahe Stutt­gart – war zu spü­ren, wie Vor­freu­de und Span­nung mit jedem Kilo­me­ter grö­ßer wur­den. Unser Ziel war die Mer­ce­des-AMG GmbH und es gab wirk­lich viel zu sehen. Prüf­stän­de, Moto­ren­fer­ti­gung und ganz vie­le coo­le Autos. Bloß nicht anfas­sen! Wir haben es trotz­dem getan!

Nach einem schö­nen gemein­sa­men Abend in unse­rer gemüt­li­chen Hüt­te, ging es am nächs­ten Mor­gen ein­mal quer durch Stutt­gart, an den rie­si­gen Werks­hal­len von Mer­ce­des-Benz in Sin­del­fin­gen vor­bei, bis nach Nuf­rin­gen zur Ensin­ger GmbH. Hier dreh­te sich alles um die Her­stel­lung von Kunst­stoff-Halb­zeu­gen für Indus­trie und Hand­werk.

Der nächs­te Halt war der Deutsch­land­sitz der Tha­les Group in Dit­zin­gen. Dort wur­de uns die Fer­ti­gung von moder­ner Funk- und Radar­tech­nik nahe gebracht. In den Ver­suchs­la­bo­ren für Eisen­bahn­leit­tech­nik konn­ten wir anschlie­ßen­de alte Relais­tech­nik bis zum moder­nen Schalt­werk bestau­nen.

Den Abend haben wir dann zusam­men mit Stu­den­ten der Stutt­gar­ter Hoch­schul­grup­pe aus­klin­gen las­sen. Der Abschluss der Fahrt bil­de­te ein äußerst moti­vie­ren­der Start­up-Crash­kurs des jun­gen Unter­neh­mens iND­Tact aus Würz­burg. Die­se Fir­ma will den Markt mit ihrem inno­va­ti­ven Sen­sor erobern. Uns haben sie mit ihrer Begeis­te­rung erobert.

Wir möch­ten uns ganz herz­lich beim Stu­Ra, der Gesell­schaft von Freun­den und För­de­rern der TUD e.V., dem För­der­ver­ein der Fakul­tät Wiwi und der Fakul­tät Wiwi für ihre Unter­stüt­zung die­ser Exkur­si­on dan­ken.

Ein Arti­kel von Alex­an­der Knap­pe