FAQ ‑Uni Tag

Hier wer­den Eure häu­fig gestell­ten Fra­gen vom Uni – Tag hoch­ge­la­den. Dazu fin­det Ihr Antor­ten und Tipps. Falls Ihr wei­te­re Fra­gen habt schreibt uns ein­fach (vwi@vwi-dresden.de).

Alle Ant­wor­ten ent­spre­chen unse­rem bes­ten Wis­sen und Gewis­sen. Wir über­neh­men jedoch für die Rich­tig­keit aller Ant­wor­ten kei­ne Gewähr. 

Was sollte man mitbringen, um im Studium klarzukommen?
  • Inter­dis­zi­pli­nä­res und ana­ly­ti­sches Denken
  • Ehr­geiz und Durchhaltevermögen
  • Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on
  • Freu­de an wirt­schaft­li­chen und tech­ni­schen Zusammenhängen
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reit­schaft
  • Spaß am Studentenleben
Was ist denn der Unterschied zwischen dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit einem Diplom als Abschluss und einem normalen Bachelor/ Master Studiengang?

Das Diplom­stu­di­um ist rela­tiv sel­ten gewor­den und stellt im All­ge­mei­nen die Aus­nah­me im weit ver­brei­te­ten Bache­lor- und Mas­ter­sys­tem dar. Das nor­ma­le Bache­lor­stu­di­um hat eine Regel­stu­di­en­zeit von 6 oder 7 Semes­tern, wobei man im letz­ten Semes­ter eine grö­ße­re Abschluss­ar­beit, die Bache­lor­ar­beit, schreibt, mit wel­cher man den aka­de­mi­schen Titel des Bache­lors erwirbt, der grund­sätz­lich als berufs­qua­li­fi­zie­ren­der Abschluss zählt. Das heißt, du könn­test direkt mit die­sem Abschluss anfan­gen zu arbei­ten. Wie du dir jedoch sicher vor­stel­len kannst, sind 3 Jah­re Stu­di­en­zeit ziem­lich kurz, um sowohl die viel­sei­ti­gen tech­ni­schen und wirt­schaft­li­chen Grund­la­gen ken­nen­zu­ler­nen als dich auch dann noch ver­tieft mit dei­nem ganz eige­nen Wahl­schwer­punkt beschäf­ti­gen zu kön­nen. Des­we­gen schlie­ßen die meis­ten Stu­die­ren­den direkt nach dem Bache­lor ein Mas­ter­stu­di­um von etwa 2 Jah­ren an, in wel­chem Sie sich noch ver­tieft mit ihrem Schwer­punkt beschäf­ti­gen kön­nen und spä­ter auch in den meis­ten Fäl­len ein höhe­res Ein­stiegs­ge­halt und bes­se­re Berufs­chan­cen erwar­ten. Hier kann es jedoch sein, dass die Note des Bache­lor­ab­schlus­ses nicht reicht, um sich für die oft gerin­ge­ren Mas­ter­plät­ze an der jewei­li­gen Wunsch­uni­ver­si­tät ein­zu­schrei­ben. Zudem besteht die Aus­nah­me­mög­lich­keit, dass man noch teil­wei­se Grund­la­gen­fä­cher nach­ho­len muss und ver­liert somit oft Zeit, um den gewähl­ten Schwer­punkt wirk­lich zu vertiefen.

Das Diplom­stu­di­um bie­tet hier einen Gegen­ent­wurf: Die Regel­stu­di­en­zeit beträgt 10 Semes­ter, die ihr ohne Unter­bre­chung einer Bache­lor­ar­beit und eines Stu­di­en­gang­wech­sels able­gen könnt. Somit habt ihr die Mög­lich­keit, bereits ab dem 5. Semes­ter eure Ver­tie­fung zu begin­nen und habt 3 Jah­re Zeit, um ein Exper­te auf euren Gebie­ten zu wer­den. Die TU Dres­den bie­tet hier­für unglaub­li­che Aus­wahl­mög­lich­kei­ten sowohl im tech­ni­schen als auch im wirt­schaft­li­chen Bereich, sodass ihr auf jeden Fall den Schwer­punkt fin­det, der genau zu euch passt. Und das Diplom, wel­ches ihr zum Abschluss eures Stu­di­ums erwerbt, ist als aka­de­mi­scher Grad auf der glei­chen Stu­fe wie ein Mas­ter­ab­schluss. Die TU Dres­den bie­tet dir hier­mit eine tol­le Mög­lich­keit für ein rich­tig gutes Stu­di­um und sorgt im Zusam­men­spiel mit einer sehr viel­sei­ti­gen Stadt für eine tol­le Stu­di­en­zeit. Und falls ihr zwi­schen­durch auch ein­mal ande­re Städ­te und Regio­nen ken­nen­ler­nen wollt, könnt ihr das im Rah­men von Aus­lands­se­mes­tern auch wahr­neh­men und euch danach wie­der auf das schö­ne Dres­den freuen.

Wie frei ist man bei der Zusammenstellung der Module im Hauptstudium?

Die Zusam­men­stel­lung der Modu­le im Haupt­stu­di­um ist sehr frei: Ins­ge­samt kön­nen Modu­le im Wert von 135 Leis­tungs­punk­ten im Wahl­pflicht­be­reich belegt wer­den. Davon müs­sen jedoch min­des­tens 45 Punk­te sowohl im wirt­schaft­li­chen als auch im tech­ni­schen Bereich abge­legt wer­den, damit der Abschluss als Wirt­schafts­in­ge­nieur am Ende auch gerecht­fer­tigt ist. Falls du die Stu­di­en­rich­tung Inter­na­tio­nal ein­schla­gen soll­test, sind es jeweils nur 35 Punk­te. Das bedeu­tet, dass man grund­le­gend min­des­tens ein Aus­lands­sems­ter gemacht haben soll­te. Die genau­en Infor­ma­tio­nen ste­hen hier­für in der Prü­fungs­ord­nung.

Wel­che Modu­le du inner­halb die­ses Wahl­pflicht­be­rei­ches belegst, ist jedoch dir kom­plett frei­ge­stellt. So kannst du genau die The­men­be­rei­che bele­gen, die dei­nen Inter­es­sen ent­spre­chen und von der hohen Fle­xi­bi­li­tät pro­fi­tie­ren. Es emp­fiehlt sich jedoch in einem Schwer­punkt­be­reich vie­le Modu­le zu bele­gen und nicht nur von vie­len ver­schie­de­nen jeweils die Grund­la­gen, damit du spä­ter auch ein kla­res Pro­fil hast, was durch die Zusatz­be­zeich­nun­gen Major und Minor auf dei­nem Abschluss­zeug­nis auch aus­ge­wie­sen wird. Um dir einen genau­en Ein­blick zu bekom­men, wel­che Modu­le über­haupt ange­bo­ten wer­den, schaust du am bes­ten in das Modul­hand­buch und die Anla­ge 2 der Stu­di­en­ord­nung, wo man die Zuord­nung der ein­zel­nen Schwer­punk­te gut erken­nen kann. Hier kannst du die unglaub­lich lan­ge Lis­te an Modu­len schon mal im Vor­hin­ein begutachten 

Ist das Studium an der TU Dresden eher technisch oder wirtschaftlich ausgerichtet?

In den ers­ten zwei Jah­ren des Grund­stu­di­ums über­wie­gen klar die wirt­schaft­li­chen Modu­le. Im natur­wis­sen­schaft­li­chen Bereich sind hier­bei Phy­sik, Mathe­ma­tik (I, II und III), Tech­ni­sche Mecha­nik, Elek­tro­tech­nik sowie Phy­sik, Che­mie und ein Wahl­mo­dul zu absol­vie­ren (Stu­di­en­ab­lauf­plan). Im fol­gen­den Haupt­stu­di­um ent­schei­det ihr über die Gewich­tung der zwei Berei­che, jedoch emp­fiehlt sich eine Auf­ge­schlos­sen­heit gegen­über tech­ni­schen Modu­len, da dies der Bonus eines Wirt­schafts­in­ge­nieurs im spä­te­ren Berufs­le­ben ist.

Was wird man nach dem Studium machen?

Diplom-Wirt­schafts­in­ge­nieu­re kön­nen nach dem Stu­di­um in einer Viel­zahl von Wirt­schafts­zwei­gen arbei­ten. Lei­ten­de Tätig­kei­ten in der Indus­trie sind aber eben­so mög­lich wie im Han­del, der Kon­sum­gü­ter­bran­che und im Dienst­leis­tungs­be­reich. Häu­fig arbei­ten Wirt­schafts­in­ge­nieu­re in abtei­lungs­über­grei­fen­den Posi­tio­nen in den Berei­chen Logis­tik, Mar­ke­ting und Ver­trieb, Mate­ri­al­wirt­schaft, Pro­dukt­ma­nage­ment, Rech­nungs­we­sen, Con­trol­ling, Pro­duk­ti­ons- und Unter­neh­mens­lei­tung. Ein aus­ge­bil­de­ter Wirt­schafts­in­ge­nieur ist also das per­fek­te Bin­de­glied zwi­schen Wirt­schaft und Tech­nik und ist somit in extrem vie­len Tätig­keits­be­rei­chen gefragt. Die Job-Chan­cen sind als sehr gut einzuschätzen.

 

Was findet ihr besonders empfehlenswert an der TU Dresden?

Beson­ders her­vor­zu­he­ben sind neben dem guten Ruf in der For­schung und dem Exzel­lenz­sta­tus die unglaub­li­che Viel­falt an Fächern und Lehr­stüh­len, die an der TU Dres­den ver­tre­ten sind. Die­ser Vor­teil ist vor allem für uns Wirt­schafts­in­ge­nieu­re inter­es­sant, da wir die Mög­lich­keit haben, aus die­ser Viel­zahl sehr viel zu bele­gen. Außer­dem ist der Cam­pus der Uni­ver­si­tät zusam­men­hän­gend und man kann auf einem schö­nen begrün­ten Gelän­de von einem Gebäu­de zum ande­ren lau­fen oder zwi­schen­drin auf einer Wie­se eine klei­ne Pau­se ein­le­gen. Auf dem Cam­pus befin­den sich fünf Men­sen fuß­läu­fig, die jeden Tag eine viel­fäl­ti­ge und äußerst lecke­re Aus­wahl bie­ten. Dabei gibt es in jeder Men­sa jeden Tag ein vegetarisches/veganes Gericht und eine Men­sa bie­tet nur bio­lo­gi­sche Gerich­te, Snacks und Geträn­ke an. Natür­lich ist auch das Lern­an­ge­bot z.B. in der SLUB ( Säch­si­sche Lan­des – und Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek) oder an ande­ren Orten in der Uni­ver­si­tät extrem gut und man fin­det immer ein schö­nes Plätz­chen sei­nem Stu­di­um nach­zu­ge­hen. Zum Schluss soll­te man noch die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten neben dem Stu­di­um an der TU Dres­den nen­nen. So gibt es kos­ten­freie Sprach­kur­se, einen lan­gen Kata­log an kos­ten­güns­ti­gen Sport­kur­sen, die sich jedes Jahr einer gro­ßen Beliebt­heit erfreu­en und eine Viel­zahl an unter­schied­lichs­ten Hoch­schul­grup­pen oder Uni­ver­si­täts­in­itia­ti­ven, bei denen es für jeden genau die rich­ti­ge Mög­lich­keit gibt sich zu enga­gie­ren. Kurz­um das Stu­die­ren an der TU Dres­den ist per­fekt und jeder wird sich hier wohl füh­len können.

Auf welchem Niveau sollte ich in den Bereichen Mathematik und Physik sein?

Im Grund­stu­di­um wird dir haupt­säch­lich in den Inge­nieurs­fä­chern Tech­ni­sche Mecha­nik, Phy­sik sowie Elek­tro­tech­nik phy­si­ka­li­sches und vor allem mathe­ma­ti­sches Grund­wis­sen abver­langt. Durch kon­ti­nu­ier­li­ches, beglei­ten­des Selbst­stu­di­um ist der Stoff auch sehr gut mit Grund­kurs­wis­sen (bzw. auch ohne Phy­sik in der Sekun­dar­stu­fe II) zu meis­tern. Jedoch sind die Anfor­de­run­gen des neu­en Stof­fes teil­wei­se sehr hoch, wodurch euch ein gutes phy­si­ka­li­sches und sehr gutes mathe­ma­ti­sches Grund­ver­ständ­nis ein schnel­le­res Ein­ar­bei­ten in die neu­en Inhal­te ermög­li­chen wird.

Soll­tet ihr unsi­cher sein, dann emp­feh­len wir euch die Vor­be­rei­tungs­kur­se der TU Dresden.

Hin­weis: Rele­van­te The­men der Phy­sik für das 1. Semes­ter sind Mecha­nik und Elektrizität

Wie wichtig ist Informatik für das WIng Studium?

Im Grund­stu­di­um begeg­nen euch die Modu­le Pro­gram­mie­rung und Daten­ban­ken, wobei ihr die Grund­la­gen von Java sowie SQL lernt. Anhand von Übun­gen und Tuto­ri­en wer­det ihr schritt­wei­se an Pra­xis und Theo­rie her­an­ge­führt. Vor­kennt­nis­se sind nicht not­wen­dig. Eine wei­ter­füh­ren­de Aus­ein­an­der­set­zung mit den The­men über das Stu­di­um hin­aus, ist aber vor allem für spe­zi­el­le Haupt­stu­di­en­mo­du­le, Prak­ti­ka sowie Werks­stu­den­ten­stel­len zu empfehlen.

Wie groß und flexibel ist der zeitliche Aufwand in einer normalen Uniwoche? 

Das hängt natür­lich von vie­len Bedin­gun­gen ab: Grund­sätz­lich gibt es kei­ne Anwe­sen­heits­pflicht bei Vor­le­sun­gen, Übun­gen oder Tuto­ri­en. Das heißt, wenn du ein­mal nicht kom­men kannst oder all­ge­mein lie­ber zu Hau­se lernst, ist das gar kein Pro­blem. Gera­de in den ers­ten Semes­tern sind Unter­la­gen für fast alle Modu­le auch auf der pri­va­ten Platt­form Stu­dy­drive ver­füg­bar, sodass man auch gut zu Hau­se arbei­ten kann.

Der zeit­li­che Gesamt­auf­wand ist inner­halb vom Semes­ter sehr unter­schied­lich. In den ers­ten Wochen und Mona­ten, wenn zuerst die Grund­la­gen behan­delt wer­den und der Stoff sich in sei­ner Schwie­rig­keit erst lang­sam auf­baut, hält sich der Auf­wand in Gren­zen. Es emp­fiehlt sich jedoch, kon­ti­nu­ier­lich an den Inhal­ten dran­zu­blei­ben, damit es in der Prü­fungs­pha­se nicht zu stres­sig wird. Denn in den Wochen vor und in der Prü­fungs­pha­se wirst du fast dei­ne gan­ze Zeit mit der Klau­sur­vor­be­rei­tung ver­brin­gen. Der Groß­teil der Stu­die­ren­den ist aber trotz­dem neben­bei in Ver­ei­nen, Werk­stu­den­ten­stel­len oder Initia­ti­ven beschäf­tigt, sodass man das mit einer guten Pla­nung alles gut unter einen Hut brin­gen kann.

Ich habe einen Bachelor in Wirtschaft, wie wahrscheinlich ist es, dass ich mir die Grundlagenfächer anerkennen lassen kann?

Grund­sätz­lich geht das. Es ist jedoch immer eine Ein­zel­fall­ent­schei­dung des Prü­fungs­am­tes, ob die von dir schon beleg­ten Modu­le zum Groß­teil die glei­chen Inhal­te haben, wie ein ver­gleich­ba­res Modul im Modul­hand­buch für Wirt­schafts­in­ge­nieu­re an der TU Dres­den. Da gera­de Grund­la­gen­mo­du­le jedoch meis­tens ähn­li­che Inhal­te ver­mit­teln, hast du da ganz gute Chan­cen. Für genau Infor­ma­tio­nen kon­tak­tierst du am bes­ten das Prü­fungs­amt WiWi. Hier­mit gelangst du zu wei­te­ren Informationen.

Ist es prinzipiell möglich vor dem Abschluss des Studiums die Universität zu wechseln? 

Da die Modu­le an der TU Dres­den durch­weg auch nach der Bolo­gna ‑Lehr­re­form struk­tu­riert sind, d.h. Ein­tei­lung in Bachelor/Master und der Ver­gleich von Leis­tun­gen durch ECTS, ist es mög­lich, die­se Modu­le sehr gut mit ande­ren Uni­ver­si­tä­ten ver­glei­chen zu kön­nen. Dabei gel­ten die glei­chen Regeln und Pro­zess­schrit­te, wie bei der Anrech­nung von Stu­di­en­leis­tun­gen. Außer­dem soll­te man beach­ten, dass man even­tu­ell eine Bache­lor­ar­beit an der neu­en Uni­ver­si­tät schrei­ben muss, bevor man z.B. in einen Mas­ter­stu­di­en­gang wech­seln kann. Also es ist mög­lich, aber man muss dabei auf sehr vie­le klei­ne Ein­zel­hei­ten acht­neh­men. Und wir sind über­zeugt, dass alle, die ein­mal an der TU Dres­den ange­fan­gen haben zu stu­die­ren, auch hier ihr Stu­di­um been­den wer­den, da die TU Dres­den und die Stadt Dres­den all­ge­mein so vie­le Vor­tei­le und Mög­lich­kei­ten mit sich bringt.

Gefällt uns Dresden?

Dres­den bie­tet das per­fek­te Gesamt­pa­ket für jeden, da die Lan­des­haupt­stadt Sach­sens sehr viel­sei­tig ist. Zum einen ist es eine Groß­stadt mit über 500.000 Einwohner*innen und zum ande­ren mit 45.000 Stu­die­ren­den defi­ni­tiv auch eine Stu­den­ten­stadt. Grün­de sich für die Kul­tur­haupt­stadt Dres­den zu ent­schei­den sind nicht nur die wun­der­schö­ne Alt­stadt, son­dern auch die unzäh­li­gen Stadt­tei­le. Unter­schätzt wird oft das Sze­ne­vier­tel Neu­stadt, das qua­si wie eine eige­ne Stadt in der Stadt wirkt. Die­ses alter­na­ti­ve Vier­tel ist sehr von der guten Par­ty-Sze­ne geprägt und ver­an­stal­tet jähr­lich das tra­di­tio­nel­le Stadt­fest „Bun­te Repu­blik Neu­stadt“. Die Miet­prei­se der Stadt sind im Gegen­satz zu ande­ren Städ­ten noch sehr bezahl­bar. Außer­dem kann man mit dem Semes­ter­ti­cket durch ganz Sach­sen fah­ren und somit den wun­der­schö­nen Natio­nal­park „Säch­si­sche Schweiz“ erkun­den. Dres­den ist auf­grund des Elb­ufers und der unzäh­li­gen Parks eine sehr grü­ne Stadt. Täu­schen las­sen darf man sich nicht von dem media­len Ein­druck, denn Dres­den hat viel mehr zu bie­ten. Falls dich das immer noch nicht über­zeugt hat, kannst du Dres­den ger­ne mal besu­chen und dich per­sön­lich von der tol­len Stadt über­zeu­gen lassen.

Wie kommt ihr mit virtueller Lehre und ohne Präsenz klar? 

An die­sem Punkt wol­len wir wirk­lich die Lehr­be­auf­trag­ten und ihre Kol­le­gen loben, da die TU Dres­den eine wahn­sin­ni­ge gute Arbeit geleis­tet hat und nahe­zu alle Lehr­ver­an­stal­tun­gen wur­den auch die­ses Som­mer­se­mes­ter ange­bo­ten. Somit gibt es kei­ne Ein­schrän­kun­gen in der Bele­gung der Modu­le und man kann ohne Pro­ble­me im Stu­di­um wei­ter­kom­men. Die Qua­li­tät und die Betreu­ung der Lehr­ver­an­stal­tun­gen sind min­des­tens genau­so gut wie in Prä­senz, da sich alle Lehr­per­so­nen extrem viel Mühe gemacht haben, ein ange­neh­mes Stu­die­ren in die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Situa­ti­on zu ermög­li­chen. So ist das momen­ta­ne vir­tu­el­le Stu­die­ren kein Ersatz für das gemein­sa­me Sit­zen im Hör­saal und das phy­si­sche Stu­di­en­erleb­nis, aber es ist sehr nahe dran!