Kreati – Fallstudienwettbewerb

16. Juni 20150 Kom­men­ta­re

Um das Ticket für das Krea­ti-Halb­fi­na­le zu ergat­tern wur­de in Dres­den die Vor­run­de des Fall­stu­di­en­wett­be­werbs aus­ge­tra­gen. Dabei galt es eine Fall­stu­die von Phoe­nix Con­ta­ct zu lösen. Weni­ge Rah­men­be­din­gen lie­ßen viel Spiel­raum für die eige­ne Krea­ti­vi­tät und so war es ein enger Aus­scheid zwi­schen allen Teams. Am Ende konn­te jedoch nur einer den Sieg ein­strei­chen und am 18. und 19. Mai in Ans­bach am Halb­fi­na­le teil­neh­men. Herz­li­chen Glück­wunsch an Felix Wege­rich, Maxim Reim, Richard Kra­mer und Mar­cel Ill­gen (im Bild von rechts nach links)! Die vier machen sich ein paar Wochen spä­ter auf den Weg.

Am Anrei­se­tag fand nach­mit­tags ein klei­nes sehr nütz­li­ches Fall­stu­di­en­trai­ning von einem VWI Trai­ner statt, der noch wich­ti­ge Tipps für den Wett­be­werb geben konn­te, für das leib­li­che Wohl­be­fin­den wur­de stän­dig gesorgt und der Abend klang sehr gemüt­lich und mit viel Spaß bei dem ein oder ande­ren Bier auf dem Cam­pus der Hoch­schu­le aus.

Am Diens­tag war der gro­ße Tag und die Teil­neh­mer war­fen uns in Scha­le, um SMP den Spon­sor der Fall­stu­die, und so auch in der Jury ver­tre­ten, zu beein­dru­cken.

Dies­mal ging es dar­um die Papier­stau GmbH auf Vor­der­mann zu brin­gen und nach­hal­tig wie­der für Wachs­tum und Gewin­ne zu sor­gen. Am Nach­mit­tag war die Aus­wer­tung und alle 5 teil­neh­men­den Teams hoff­ten ins Fina­le ein­zie­hen zu kön­nen. Den ers­ten Platz sicher­te sich Han­no­ver und gewann vor Ilmen­au. Auch wenn unser Team nicht als Sie­ger heim­keh­ren konn­te hat­ten es zwei tol­le Tage und hat net­te Kol­le­gen aus den ande­ren Teams, wie Leip­zig und Cott­bus ken­nen­ge­lernt.  Nach der Auf­re­gung gab es am Abend ein all you can eat beim Chi­ne­sen und dann ging es auch schon wie­der auf die Heim­rei­se. Damit gin­gen zwei ereig­nis­rei­che Tage dem Ende ent­ge­gen. Vie­len Dank an alle Teil­neh­mer und Spon­so­ren sowie die Orga­ni­sa­to­ren und Hel­fer die sowohl die Vor­run­de, als auch das Fina­le mög­lich gemacht haben.

Ein Text von Mar­cel Ill­gen